Time Waver - Quantenphysikalisches Gerät mit direktem Schwingungsvergleich


Wofür ist das Gerät?

  • Im diagnostischen und therapeutischen Betrieb befindet sich ein Schwingungskreis des Expertensystems immer im Zustand der Synchronizität mit dem Patienten. So kann dessen Schwingungsmuster analysiert werden.
  • Das Gerät besitzt einen zweiten Schwingkreis, der alle Informationen von Krankheiten und Störfrequenzen enthält. Zur Diagnose werden beide Schwingkreise auf Ähnlichkeit untersucht.
  • Geht es um das Muster des Heilmittels, so wird überprüft, wie wirkungsvoll dieses Muster eingesetzt werden kann, um das bestehende Problem im Informationsfeld zu lösen.
  • Im konkreten Praxisfall entscheidet der Therapeut, welche Methoden gewählt werden. Das Gerät kann auch selbst eine Methode auswählen.

Von wem wurde der TimeWaver entwickelt?

  • Marcus Schmieke,Honorary Visiting Professor (Dev Sanskriti Universität, Haridwar, Indien), studierte Physik und Philosopie in Hannover und Heidelberg.
  • Er fand den Zusammenhang zwischen Informationsfeldern und biologischen Systemen und untersucht deren Bedeutung für die Medizin.
  •  Auf dieser Grundlage entwickelte er das TimeWaver-System zur Informationsfeldtherapie, in das zudem die Erkenntnisse aus Global Scaling und das uralte Wissen der indischen Veden eingeflossen sind.

 

 

Wie arbeitet das Gerät?

 

·         Das System besitzt eine quantenphysikalische Schnittstelle, die über einen Photonenfluss (kleinste Elementarteilchen = Atome) das morphogentische Feld des Patienten kontaktiert und im Informationsfeld Zusammenhänge mit Störungen im familiären, psychischen, beruflichen, ökologischen und gesundheitlichen Bereich analysiert

·         Um eine Analyse zu machen, vergleicht das Gerät das morphogenetische Feld des Patienten mit gespeicherten Informationsmustern, um auf diese Weise die Zusammengänge aller Arten von Störungen bzw. Erkrankungen im Informationsfeld (=morphisches Feld) zu finden.

·         TimeWaver sucht im Informationsfeld des Menschen, welches durch sein Bewusstsein geprägt wird, nach Zusammenhängen mit Krankheiten

·         Hierbei wird auch ermittelt, welche positiven Informationsimpulse die Auflösung dieser Störungen bewirken könnten = Therapie der Störung bzw. Krankheit

·         Bei der quantenphysikalischen Therapie werden positive Informationsimpulse mit TimeWaver oder Heilwellen über eine sogenannte Skalawellenantenne in das morphogentische Feld des Patienten eingeschwungen.

·         Der Mensch besteht zu 80% aus Wasser, dieses ist (wenn man ausreichend trinkt) ein sensibler Empfänger aller Arten von Informationsfeldern in seiner Umgebung.

·         Diese Information steuert nach dem deutschen Physiker Burkhard Heim innen im Körper die biologischen Prozesse der Zellen und Organe und wirkt auch tief in seine Emotionen und Bewusstsein.

·         Dynamische Systeme arbeiten mit zwei parallelen Rauschquellen, deren Signale miteinander verglichen werden. Auf diese Weise kann das Schwingungsmuster eines Patienten mit dem Muster eines Krankheitszustandes (und nicht mit einem Kranken!) verglichen werden.

·         Die Patientenschwingung wird ebenso wie das Schwingungsmuster der Krankheit dynamisch im Augenblick der Messung durch Synchronisation erzeugt.

·         TimeWaver sucht nach den Ursachen von Krankheiten im Informationsfeld des Menschen, welches durch sein Bewusstsein geprägt wird.

·         TimeWaver beruht auf dem durch eine deutsches Patent geschützten physikalischen Schwingungsvergleich.

·         Das TimeWaver-System analysiert, welche Störungen im Informationsfeld des Patienten vorhanden sind und wie sie dann mit anderen bewährten Methoden aufgelöst werden können.Es greift hierbei nicht auf festgelegte Schwingungsmuster anderer Kranker zurück, wie alle auf dem Markt befindlichen linearen Frequenzgeräte.

·         Computer können Millionen von Informations- und Schwingungsmustern abspeichern und organisieren, während mit Hilfe der Quantenphysik eine effiziente Schnittstelle zwischen Materie und Bewusstsein geschaffen werden kann. Mit Hilfe einer quantenphysikalischen Schnittstelle zwischen dem Bewusstsein und dem Computer, kann der Speicherinhalt des Computers mit den Mustern des Patienten Informationsfeldes verglichen werden.

·         Laserlicht eignet sich besonders gut als Schnittstelle zwischen Materie und Bewusstsein, da nach der Heimschen Quantenfeldtheorie Photonen die Inhalte der Informationsfelder in materielle Prozesse einstrahlen. Das kohärente Quantenlicht eines Lasers überträgt Informationen besonders effektiv. Ein solches System wird als Lichtquantenresonator bezeichnet.

·         Durch den Lichtquantenresonator wird somit die reine Informationsfeldtherapie bewirkt. Der Schwingungsvergleich von im Computer gespeicherten Mustern mit dem Informationsmuster im Schwingungs- und Energiefeld des Menschen erbringt die Diagnose. Dieser Ansatz verbindet daher die Energie- und Informationsmedizin zu einer harmonischen Einheit.

·         Dementsprechend enthält die Datenbank die Informationsmuster sowohl als dynamische Signalfolgen des Lichtquantenresonators als auch in der Form analoger Aufzeichnungen elektronischer Schwingungsprozesse. Weiterhin wird jedes Informations- oder Schwingungsmuster in Form von Worten, Photos, Blut oder Speichel eindeutig identifieziert. Möchte man beispielsweise das Schwingungsmuster eines homöopathischen Mittels identifizieren, so legt man in der Datenbank zunächst den Namen des Mittels und eine Beschreibung seiner potenziellen Wirkung an.

·         Ist mit Hilfe des Bewusstseins von Therapeut und Patient die Synchronisierung mit dem Gerät erfolgt, wird der Schwingungsprozess abgespeichert.

Wissenschaft und Schulmedizin erkennen die Existenz von Informationsfeldern, deren medizinische und sonstige Bedeutung und die TimeWaver-Systeme mit deren Anwendungen aufgrund fehlender wissenschaftlicher Nachweise im Sinne der Schulmedizin nicht an.

 

    

 

 

 


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